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Pfeilgiftfrösche - Baumsteiger

Größeres BildDiese Tiere verdanken ihren Namen den Chocó-Indianern in Kolumnbien. Sie kratzten das Gift von den gereizten Phyllobaten und präparierten so ihre Pfeile. Nach Meinung der Experten, erreichen diese Frösche ihre Giftigkeit durch die Aufnahme von giftigen Ameisen, Milben und sonstigen Kleinstinsekten. Nachzuchten der F2 Generation und schon längere Zeit in Gefangenschaft gehaltene Tiere verlieren ihre Giftigkeit.

 

 

 

Größeres BildAls Terrarium reicht für die kleinen Arten wie D.pumilio eine Größe von 40x40x50 cm aus. Für die Größeren wie D.tinctorius 60x50x50 cm. Das Terrarium muß Klettermöglichkeiten aufweisen. Am besten macht es sich, wenn die Wände mit Xaxim beklebt sind, auf diesem wachsen die Bromelien und Farne sehr gut. Als Klettergeäßt eignet sich das im Aquariumhandel erhältliche Holz, es verrottet sehr langsam. Es muß für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung gesorgt werden.

 

 

 

 

 

Größeres BildAls Futter werden alle Kleinstinsekten genommen wie Springschwänze, weiße Asseln, Drosophila, kleine Wachsmaden und micro Grillen. Aber selbst die großen D.tinctorius schießen lieber unermüdlich Springschwänze, als eine große Wachsmaden zu verspeisen. Dafür kann das Futter für die Phyllobaten nicht großgenug sein.

 

 

 

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